Alles rund um die Fördermittelberatung
Hier finden Sie Antworten auf allgemeine Fragen zur Zusammenarbeit mit ecogreen, zum Ablauf der Beratung, zur Antragstellung, zu Kosten und zur Begleitung bis zur Auszahlung.
Zusammenarbeit mit ecogreen
ecogreen ist eine Fördermittelberatung für Unternehmen mit Schwerpunkt auf Energieeffizienz und nachhaltigen Investitionen. Wir unterstützen Unternehmen dabei, passende Fördermöglichkeiten einzuordnen, Anträge vorzubereiten und den Prozess bis zur Auszahlung der Fördermittel zu begleiten.
Die Fördermittelberatung von ecogreen richtet sich an Unternehmen, die in energieeffiziente Technik, → Gebäude, Prozesse oder → Anlagen investieren möchten. Dazu zählen unter anderem Industrieunternehmen, Gewerbebetriebe, Betreiber von Nichtwohngebäuden, Investoren, Eigentümer und Unternehmen mit mehreren Standorten.
ecogreen ordnet zunächst ein, ob ein Vorhaben grundsätzlich zu einem Förderprogramm passen kann. Wenn eine Förderung sinnvoll erscheint, unterstützen wir bei der Vorbereitung der Antragstellung, der Zusammenstellung relevanter Informationen, der Kommunikation im Prozess und den weiteren Nachweisen.
ecogreen begleitet Projekte nicht nur bis zur Antragstellung, sondern auch darüber hinaus. Je nach Projekt unterstützen wir bei Rückfragen, Nachweisen, Dokumentation und den Schritten, die bis zur Auszahlung der Fördermittel erforderlich sind.
Voraussetzungen und Zeitpunkt
Sie sollten ecogreen möglichst früh kontaktieren, idealerweise bevor Aufträge vergeben oder Maßnahmen begonnen werden. Viele Förderprogramme setzen voraus, dass der Antrag vor dem Maßnahmenbeginn gestellt wird. Eine frühe Einordnung hilft dabei, Fördermöglichkeiten rechtzeitig in die Projektplanung einzubeziehen.
In vielen Förderprogrammen ist eine Antragstellung nach Beauftragung oder Beginn der Maßnahme nicht mehr möglich. Deshalb sollte die Förderfähigkeit immer vor einer verbindlichen Bestellung, Auftragsvergabe oder Umsetzung geprüft werden. Ob im Einzelfall noch Optionen bestehen, muss fachlich eingeordnet werden.
Hilfreich sind erste Angaben zum Unternehmen, zum Standort, zur geplanten Maßnahme und zum aktuellen Projektstatus. Wenn bereits Angebote, technische Datenblätter, Planungsunterlagen oder Informationen zum bestehenden Zustand vorliegen, können diese die Einordnung erleichtern. Für eine erste Anfrage müssen aber nicht immer alle Unterlagen vollständig vorliegen.
Ein konkretes Angebot ist hilfreich, aber nicht immer zwingend für die erste Einschätzung erforderlich. Auch eine Projektidee, eine grobe Planung oder technische Eckdaten können ausreichen, um das Vorhaben zunächst einzuordnen. Für die spätere Antragstellung werden in der Regel detailliertere Informationen benötigt.
Ja, gerade in einer frühen Projektphase kann eine Einordnung sinnvoll sein. So lässt sich prüfen, ob Fördermittel grundsätzlich berücksichtigt werden sollten und welche Anforderungen bei der weiteren Planung wichtig sein können. Dadurch können spätere Fehler im Förderprozess vermieden werden.
Über 6.000 erfolgreiche Förderprojekte
Für Unternehmen, die mehr mit Klimaschutz erreichen.
Ablauf der Beratung
Nach Ihrer Anfrage meldet sich unser Team persönlich bei Ihnen. In einem ersten Schritt geht es darum, das geplante Vorhaben, den Projektstand und die wichtigsten Rahmenbedingungen zu verstehen. Auf dieser Basis kann ecogreen fachlich einordnen, ob eine Förderung grundsätzlich infrage kommen kann.
Nach der ersten Kontaktaufnahme besprechen wir mit Ihnen die wichtigsten Eckdaten Ihres Projekts. Dazu gehören zum Beispiel die geplante Maßnahme, der Standort, der Projektstatus und bereits vorhandene Unterlagen. Anschließend geben wir eine erste Einschätzung, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Die mögliche Förderfähigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem das geplante Vorhaben, technische Anforderungen, Investitionsumfang, Unternehmensgröße, Gebäudeart, Nutzung und der Zeitpunkt der Umsetzung. ecogreen prüft diese Punkte fachlich und ordnet sie dem passenden Förderkontext zu.
Welches → Förderprogramm passt, lässt sich meist nach der ersten fachlichen Einordnung bestimmen. Entscheidend ist, ob es sich zum Beispiel um eine Maßnahme an einem Gebäude, an technischer Gebäudeausrüstung, an Produktionsprozessen oder an einer Anlage handelt. Auch Projektstatus und Fördervoraussetzungen spielen eine wichtige Rolle.
Die Dauer hängt davon ab, wie konkret das Vorhaben bereits geplant ist und welche Informationen vorliegen. Wenn Angebote, technische Angaben und Projektdaten schnell verfügbar sind, kann die Vorbereitung zügiger erfolgen. Bei komplexeren Vorhaben kann die Einordnung und Zusammenstellung der Unterlagen mehr Zeit benötigen.
Kosten und Abrechnung
Die erste Einschätzung durch ecogreen ist kostenfrei. Ziel ist es, das Vorhaben zunächst fachlich einzuordnen und zu prüfen, ob eine weitere Fördermittelbegleitung sinnvoll sein kann. Eine verbindliche Förderzusage ist damit nicht verbunden.
Kosten entstehen erst, wenn aus der ersten Einordnung eine konkrete Zusammenarbeit zur Fördermittelbegleitung wird. Die genauen Bedingungen werden vorab transparent besprochen. So wissen Sie vor Beginn der Zusammenarbeit, welche Leistungen ecogreen übernimmt und wie die Abrechnung erfolgt.
Erfolgsbasierte Vergütung bedeutet, dass die Vergütung an einen definierten Fördererfolg geknüpft ist. In der Regel wird die Vergütung erst relevant, wenn ein Förderbescheid erteilt wurde. Die genauen Konditionen werden projektbezogen vereinbart und vorab klar kommuniziert.
Wenn nach der ersten Einschätzung kein Förderantrag gestellt wird, entstehen für diese erste Einordnung in der Regel keine Kosten. Sollte eine weiterführende Beratung oder Projektbegleitung gewünscht sein, wird dies vorab separat besprochen und vereinbart.
Antragstellung, Nachweise und Auszahlung
Die Antragstellung erfolgt je nach Förderprogramm und Projektkonstellation durch das antragstellende Unternehmen oder mit Unterstützung durch ecogreen. ecogreen bereitet die relevanten Inhalte und Unterlagen vor, unterstützt bei der Strukturierung des Antrags und begleitet den Prozess fachlich.
Welche Unterlagen benötigt werden, hängt vom Förderprogramm und vom konkreten Vorhaben ab. Häufig relevant sind Angebote, technische Angaben, Informationen zum Unternehmen, Projektdaten, Angaben zum bestehenden Zustand und Nachweise zur geplanten Maßnahme. ecogreen informiert im Prozess, welche Unterlagen jeweils erforderlich sind.
Nach der Bewilligung kann das Projekt gemäß den Bedingungen des Förderbescheids umgesetzt werden. Dabei müssen Fristen, technische Vorgaben und Dokumentationspflichten beachtet werden. ecogreen begleitet die weiteren Schritte und unterstützt dabei, die Anforderungen aus dem Förderverfahren im Blick zu behalten.
Ja, ecogreen unterstützt auch bei Nachweisen und Dokumentation. Dazu können je nach Projekt Verwendungsnachweise, technische Nachweise, Rechnungen, Zahlungsbelege oder weitere Unterlagen gehören. Ziel ist es, den Förderprozess strukturiert bis zur Auszahlung zu begleiten.
Die Auszahlung erfolgt in der Regel erst nach der Umsetzung der Maßnahme und nach Prüfung der erforderlichen Nachweise. Der genaue Zeitpunkt hängt vom Förderprogramm, vom Projektverlauf und von der Bearbeitung durch die zuständige Stelle ab. ecogreen begleitet den Prozess bis zur Auszahlung und unterstützt bei den notwendigen Schritten.
Ihre Frage ist noch offen?
Nicht jede Frage lässt sich allgemein beantworten. Schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben oder Ihre Frage. Wir prüfen individuell, wie wir Ihnen weiterhelfen können.