Nichtwohngebäude: Definition & BEG-Einordnung
Ein Nichtwohngebäude ist ein Gebäude, das nach seiner Zweckbestimmung nicht überwiegend dem Wohnen dient. Typische Beispiele sind Bürogebäude, Verkaufsstätten, Hotels, Sc …
BEG-Reform 2026: Änderungen für Nichtwohngebäude zum 21. Juli 2026
Mit der BEG-Reform 2026 wurden die Förderbedingungen für energetische Einzelmaßnahmen neu gefasst. Für Unternehmen, Betreiber und Eigentümer von Nichtwohngebäuden ändern …
Nutzer-Investor-Dilemma: Investieren als Mieter?
Der Eigentümer besitzt das Gebäude, der Mieter nutzt es und trägt häufig einen wesentlichen Teil der laufenden Energie- und Betriebskosten. Genau daraus entsteht das soge …
Nutzungsprofile nach DIN 18599: Bedeutung für Nichtwohngebäude
Ein Büro, eine Verkaufsfläche und eine Produktionshalle können sich im selben Nichtwohngebäude befinden und energetisch trotzdem völlig unterschiedlich bewertet werden. G …
Kälteanlagen als Energiespeicher? Wie thermische Flexibilität in der Praxis funktioniert
Eine Kälteanlage ist kein Stromspeicher und meistens steht daneben auch kein separater Speicher, in dem einfach „Kälte gelagert“ wird. Trotzdem können Kältesysteme eine e …
Fördermittelberater vergleichen: 7 Kriterien für Unternehmen
Wer in neue Anlagentechnik, eine energetische Sanierung oder effizientere Produktionsprozesse investiert, trifft Entscheidungen mit langfristigen wirtschaftlichen Folgen. …
Liefer-/Leistungsvertrag in der BEG-Förderung: Anforderungen und Herausforderungen
Bei der Beantragung von Fördermitteln im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) kann es immer wieder zu Verzögerungen kommen – und ein häufig übersehener …